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Aktuell

Der 2016 aufgestellte Maibaum der „Laimer Maibaumfreunde“ wurde 2017 mit einer Plakette zum „Maibaum für Toleranz“ erklärt. Auf der ökumenischen Bühne v.l.: Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern), Pfarrer Georg Rieger (Pfarrverband Laim), Pfarrer Georgios Siomos und Erzpriester Apostolos Malamoussis von der griechisch-orthodoxen Gemeinde München; Lisi Maier, Bundesvorsitzende im BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) und KLJB-Landesseelsorgerin Julia Mokry.

In Stammheim war Landtagspräsidentin Barbara Stamm die prominente Patin für den Maibaum für Toleranz mit der Idee der KLJB Stammheim für bunte Luftballons - und auch v..l.: Landrat Florian Töpper, die Stammheimer Weinprinzessin und KLJBlerin Annika Möller, die Fränkische Weinkönigin und KLJBlerin Silena Werner und Martin Becher, Geschäftsführer vom Bayerischen Bündnis für Toleranz aus Bad Alexandersbad.

Das Besondere am Maibaum Pfeffenhausen war heuer der "Maibaum für Toleranz", für den als Ehrengast Staatsminister Helmut Brunner kam - zur Freude aller 16 Vereine aus Pfeffenhausen. Vorne von links MdL Ruth Müller und MdL Florian Hölzl aus Pfeffenhausen, Staatsminister Helmut Brunner, Bürgermeister Karl Scharf, Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und für die Veranstalter Michael Wensauer vom Hallertauer Volkstrachtenverein. Mit eingeladen waren neben dem örtlichen Helferkreis auch Geflüchtete, die in Pfeffenhausen eine neue Heimat finden und zehn indische Priesteramtskandidaten aus Regensburg, die mit Pfarrer Günter Müller bei verschiedenen Aktionen im Ort helfen.

Prominenter Besuch bei der KLJB Wernersreuth: CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer, der MdL Tobias Reiß im Landkreis Tirschenreuth besuchte und die Aktion auch mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde Neualbenreuth, Klaus Meyer sehr lobte.

Prominente unterstützen Aktion „Maibaum für Toleranz“ der Landjugend

Rund 30 „Maibäume für Toleranz“ wurden heuer erstmals in Bayern aufgestellt. Am letzten Wochenende gab es in Stadt und Land Maifeiern mit prominenten Gästen, die diese Idee der Landjugend mit dem Bayerischen Bündnis für Toleranz unterstützten. Prominente Gäste waren u.a. Landtagspräsidentin Barbara Stamm in Stammheim (Landkreis Schweinfurt), Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Pfeffenhausen (Landkreis Landshut) und CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer in Wernersreuth (Landkreis Tirschenreuth). Beim Maibaumverein in München-Laim lobte der evangelische Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm die Idee:

 

"Ich glaube, dass sie genau den richtigen Weg geht, um unser Bayern in dem zu stärken, was seinen größten Reiz ausmacht und warum auch ich hier so gerne lebe: die besondere Verbindung von Heimatverbundenheit und Weltoffenheit." 

 

KLJB: Begegnungen und Tradition der richtige Weg für mehr Toleranz

Die KLJB Bayern unterstützte gemeinsam mit der Evangelischen Landjugend (ELJ) und der Bayerischen Jungbauernschaft (BJB) den Aufruf unter dem Motto „Gut aufgestellt. Maibaum für Toleranz“. KLJB-Landesvorsitzende Christina Kornell, die selbst in Stammheim (Landkreis Schweinfurt) beim „Maibaum für Toleranz“ dabei war: „Die Aktion zeigt, was wir in Zeiten des erstarkenden Rechtsextremismus dringend brauchen: Persönliche Begegnungen und immer weiter entwickelte Traditionen. Das ist der richtige Weg für mehr Toleranz und Integration statt Ausgrenzung.“

 

München-Laim hat ökumenischen „Maibaum für Toleranz“:


Bei den Laimer Maibaumfreunden trat der evangelische Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm gemeinsam mit der BDKJ-Bundesvorsitzenden Lisi Maier, KLJB-Landesseelsorgerin Julia Mokry und dem Erzpriester Apostolos Malamoussis von der griechisch-orthodoxen Gemeinde auf die Bühne. Landesbischof Bedford-Strohm freute sich über die gelungene Umsetzung der Idee für die Landjugend auch in Laim als Teil der Landeshauptstadt: „Dass wir in Bayern gerade als Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gut zusammenleben und die Vielfalt als Bereicherung verstehen, das wünsche ich mir.“

 

Stammheim ist bunt und hat nun einen „Maibaum für Toleranz“

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL, besuchte das feierliche Maibaum-Aufstellen in Stammheim und stellte den Aufruf für den „Maibaum für Toleranz“ vor. KLJB-Bundesvorsitzender Stephan Barthelme, der aus Stammheim stammt, und KLJB-Landesvorsitzende Christina Kornell waren ebenso vor Ort wie die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, die Mitglied der KLJB Stammheim ist und Martin Becher, Geschäftsführer beim Bayerischen Bündnis für Toleranz.

 

Hier ging es auch darum, die Aktionen aus 2015 zu unterstützen, als ein breites gesellschaftliches Bündnis "Stammheim ist bunt" erfolgreich dafür sorgen konnte, dass die Neonazi-Kleinpartei „Die Rechte“ nicht in Stammheim Fuß fassen konnte. Die Umwandlung eines früheren Dorfgasthofs in eine Parteizentrale wurde juristisch und politisch verhindert. Veranstalter war der SV Stammheim, die KLJB Stammheim gehört zur Dorfjugend, die den Maibaum traditionell aufstellt. Dazu wurde die KLJB kreativ, denn sie brachte bunte Luftballons mit, die die bunte Botschaft der Aktion „Maibaum für Toleranz“ hinaus ins Land tragen sollten.

 

16 Vereine in Pfeffenhausen begrüßen Minister Brunner


Insgesamt 16 Vereine aus Pfeffenhausen (Landkreis Landshut) stellten am Kirchplatz gemeinsam einen „Maibaum für Toleranz“ auf. Gleich zwei prominente Ehemalige aus der KLJB waren vor Ort: Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner sowie Ruth Müller, MdL, aus Pfeffenhausen. Bei der Aufstellung des neuen „Maibaum für Toleranz“ packte die KLJB Holzhausen aus dem Nachbarort kräftig mit an und auch die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer, Mädchenvorstand der benachbarten KLJB Rainertshausen, war vor Ort. Eine weitere Besonderheit ist, dass man den Maibaum in Pfeffenhausen auch gerne mit "ei" schreibt, also zum "Mei-Baum" umbenennt. Dies soll zum Ausdruck bringen, dass sich jeder mit seiner Heimat, seinem Verein und der Gemeinschaft des Maibaumes identifiziert und hinter den Aktionen steht.

 

Begegnung der Generationen am Maibaum in Wernersreuth

Auch die KLJB Wernersreuth (Landkreis Tirschenreuth) stellte ihren Maibaum heuer als „Maibaum für Toleranz“ auf. Anwesend waren der örtliche Landtagsabgeordnete Tobias Reiß, MdL und der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer, MdL, der im Landkreis zu Gast war und sich über die besondere Initiative aus der Jugendarbeit sehr freute.  Eine passende KLJB-Aktion richtete sich an die Dorfbewohner über 60 Jahren, die den ganzen Nachmittag kostenlos Kaffee und Kuchen bekamen und mit der Idee der „toleranten Begegnung von Generationen“ in die Maibaum-Feier der KLJB Wernersreuth einbezogen wurden.

 

Hintergrund:

Das Bayerische Bündnis für Toleranz sucht bei der Aktion „Maibaum für Toleranz 2017“ die schönsten oder originellsten Maibäume, die die Toleranz und Vielfalt eines Ortes passend zum Ausdruck bringen. Um den „Maibaum für Toleranz“ zu kennzeichnen, stellte das Bündnis für Toleranz eine Schablone des Logos zur Verfügung. Beim Aufstellen des Maibaums wurde an allen Orten, die sich an dieser Aktion beteiligen, zusätzlich eine Textvorlage verwendet, die das Aufstellen des Maibaums in den Kontext setzt.

 

Weitere Fotos auf www.facebook.com/kljbbayern

 

Mehr zu Terminen der ELJ in Franken und Memmingen-Volkratshofen auf

www.elj.de/30-tolerante-maibaeume/

 

Pressemitteilung als pdf-Download

 

Logo und Plakat als druckfähiger Download:

Logo Maibaum für Toleranz (jpg)

Plakat Maibaum für Toleranz A4 (jpg)

 

Foto-Download Maibaum für Toleranz Laim (jpg druckfähig)

Foto-Download Maibaum für Toleranz Pfeffenhausen (jpg druckfähig)

Foto-Download Maibaum für Toleranz Wernersreuth (jpg druckfähig)

 

 

 

 

 

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil do immer wos los is!“
Tobias