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Projektbeispiele FILIB Förderpreis 2004

Projektbeispiele FILIB Förderpreis 2004

 

 

     

  • Zweimal der 1. Platz 2004
    KLJB Arbeitsgemeinschaft Berching aus der Diözese Eichstätt  mit ihrer Mitglieder Aktion "Häng dy nei!"
    "Das Ziel war," so Barbara Keckl, eine der Verantwortlichen für die Aktion, "die KLJB-Ortsgruppen in ihrer Arbeit wieder zu motivieren und zugleich neuen Schwung in die katholische Jugendarbeit des Dekanats zu bringen." Zehn Ortsgruppen, also zwei Drittel aller Gruppen im Dekanat, hatten sich mit Mitgliederaktionen, Veranstaltungen,  Wettbewerben und Öffentlichkeitsarbeit engagiert.

    KLJB Kreisverband Schwandorf aus der Diözese Regensburg mit ihrer Suche nach der aktivsten KLJB-Ortsgruppe
    Er suchte über ein Jahr lang die aktivste KLJB-Ortsgruppe im Kreis und bewertete nach den Kriterien Engagement, Kreativität und Ideenreichtum. Wichtigste Ziele der Kampagne waren Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung. 15 Ortsgruppen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, zu allen 42 Gruppen aus dem Landkreis wurden Kontakte aufgebaut.

  • 2. Platz 2004
    KLJB Kreisverband Neuburg-Schrobenhausen aus der Diözese Augsburg mit einem Schwarzlichttheater.

    Er plant mit seinem Schwarzlichttheater "Blite Dreams" eine Tournee durch den Landkreis, um die KLJB wieder mehr in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und Geld für andere Aktionen zu verdienen. Start der Tournee  war im Winter 2004.


     

  • Zweimal der 3. Platz 2004
    Die KLJB Großweingarten aus der Diözese Eichstätt ihrem Tag der offenen Tür zum Thema: "Mittendrin statt nur dabei"
    Dies war das Motto des im April veranstalteten Tages, der "Kinder und Jugendliche hinter die Kulissen der Landjugend führen sollte und sie selbst dabei mitwirken ließ," so Günter Schrötz, Mitglied der Ortsgruppe Großweingarten.

    KLJB Niedernkirchen aus der Diözese Passau beschäftigte sich mit dem Irak-Krieg.
    Sie plante für den Sommer Informations- und Diskussionsveranstaltungen, einen Jugendgottesdienst, eine Lichter- Prozession, die Ansaht eines 1.200 Quadratmeter großen Peace-Zeichens und begleitende Öffentlichkeitsarbeit - als "Versuch, den Frieden in die  Welt zu tragen".
„Ich bin glücklich auf dem Land, weil man do no zamhaifd.“
Nicole