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Ilse Schmidberger

Ilse Martina Schmidberger

Pastorales Sekretariat

Name: Ilse Martina Schmidberger

 

eMail: i.schmidberger[at]kljb-bayern.de

 

Jahrgang: 1960

 

Ausbildung:

- geprüfte Sekretärin 
- Bankkauffrau 
- Qi-Gong-Lehrerin (Volkshochschule München)

 

Schwerpunktthemen / zuständig für: 

- pastorales Sekretariat 
- Kundenservice Werkmaterial 
- Werkbrief-Layout
- Internetseite: www.kljb-fundus.de

 

Darüber hinaus anfragbar für:

- Qi-Gong 
- Fußreflexzonenmassage

 

Tel.-Nr.: (089) 17 86 51 - 11

 

Meine Lieb"links":

www.tagesschau.de
www.qigong-gesellschaft.de (viel Interessantes zu Qi-Gong)

 

Meine Lieblingspublikation aus der Abteilung Werkmaterial:
Werkbrief: "Ökumene"
Werkbrief: "Eine-Welt-Kirche"

 

Patron

Elisabeth von Thüringen gehört zu den liebenswertesten Heiligengestalten des Mittelalters. Sie war eine ungarische Prinzessin, die schon als Kind an den thüringischen Hof gekommen war. Mit 14 Jahren wurde sie mit dem Thronfolger, Landgraf Ludwig IV., vermählt. Die Ehe, der drei Kinder entsprossen, wurde überaus glücklich. Die junge Landgräfin praktizierte selbstlose Nächstenliebe. Die Legende erzählt vom bekannten Rosenwunder: Als Elisabeth wieder einmal Lebensmittel für die Bedürftigen von der Wartburg nach Eisenach bringen wollte, begegnete ihr der missliebige Schwager, der ihr Almosenausteilen scharf ablehnte. Als er fragte, was sie im Korb verborgen halte, antwortete sie: "Rosen!" - und siehe da! - Als sie den Korb herzeigte, waren auch wirklich Rosen drin! Nur ihr Ehemann unterstützte sie. Er soll einmal gesagt haben: "Wenn sie mir nur nicht die Wartburg herschenkt, bin ich schon zufrieden!". Doch der Gatte kam nach sechs kurzen Ehejahren von einem Kreuzzug nicht mehr zurück. Auf Befehl des Schwagers musste die junge Witwe nun mit ihren drei unmündigen Kindern die Wartburg und Eisenach völlig mittellos verlassen. Sie starb am 17.November 1231, 24 Jahre alt. Am 19.November wurde die selbstlose Wohltäterin, die nur für die Anderen gelebt hatte, im Franziskus-Hospital in Marburg, das sie ja selbst gegründet hatte, beigesetzt. Bereits vier Jahre später wurde sie heilig gesprochen. Die große Wohltäterin ist Patronin von Thüringen und Hessen, der Caritas, des Deutschen Ordens, der Witwen und Waisen, der Bettler, Notleidenden und Kranken sowie der unschuldig Verfolgten.Bauernregel: "Sankt Elisabeth zeigt an, was der Winter für ein Mann."

 

Martina wirkte in Rom vermutlich als christliche Diakonissin im sozialkaritativen Bereich. Während einer Christenverfolgung starb sie als Märtyrin. Sie soll so lange mit Ruten gegeißelt worden sein, bis sie den Geist aufgab. + 250 (?). Wetterregel: "Wenn der Jänner viel Regen bringt, werden die Gottesäcker gedüngt. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein."

 

Quelle: www.internetseelsorge.de

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil man seine Nachbarn no kennt.“
Manuel