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Moni Crusius und Gina Klement wurden nach drei Jahren als Gründungsmitglieder des AK Glaube & Leben beim Jahresplanungs-Treffen Ende Juli 2012 verabschiedet.

AK Glaube & Leben plant und verabschiedet zwei Gründungsmitglieder

Zum Suppenkochen traf sich der Arbeitskreis Glaube und Leben Ende Juli in der Landesstelle – sozusagen. Die Mitglieder nahmen sich einen Tag lang Zeit, um ein inhaltliches Schmankerl für das nächste Arbeitsjahr zusammenzustellen und um zwei Gründungsmitglieder zu verabschieden.

 

Die wichtigsten Zutaten sind die Themen „Kirchenbilder“, „Grundlagentheologie“ und „Neuevangelisierung“, mit denen sich der Arbeitskreis in den kommenden drei Sitzungen beschäftigen will. Damit die Suppe nicht zu fad wird und auch den Nicht-Theologen schmeckt, soll sie mit reichlich Praxis-Stückchen verfeinert werden. Das Ganze soll ein Jahr lang vor sich hin köcheln und dann Mitte 2013 in das Thema „Theologie der Verbände“ münden. Sahnehäubchen ist der Auftakt zur Aktion „Fenster auf!“ in Erinnerung an den 50. Jahrestag des II. Vatikanums, den der Arbeitskreis am 3. Oktober 2012 gestalten wird.

 

Abschiede und Neumitglieder

Neben dem Suppenkochen war aber noch Zeit für eine Reihe von Abschieden und Begrüßungen: Mit Gina Klement (Diözesanverband Regensburg) und Moni Crusius (Diözesanverband Eichstätt) schieden nach drei Jahren zwei Gründungsmitglieder aus dem Arbeitskreis aus. Arbeitskreissprecherin Nicola Goltsche dankte ihnen für ihre Mitarbeit und für die vielen schönen gemeinsamen Stunden. Neu dabei im Arbeitskreis sind Bastian Posch (Diözesanverband München und Freising) sowie Michael Biermeier (Diözesanverband Passau) – nach seiner Vorstandszeit nun als reguläres Arbeitskreismitglied. Ebenfalls herzlich begrüßt wurde Landesseelsorger Richard Stefke als neuer Vertreter des Landesvorstands.

 

Der AK Glaube & Leben freut sich auf alle neuen Interessierten. Der nächste Termin ist am 2.-3. Oktober 2012 - bei Interesse einfach bei Barbara Schmidt in der KLJB-Landesstelle melden.

 

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil man bei uns no weiß, dass Kühe ned lila san.“
Laura