Aktuell

Melanie Huml (2.v.l.), neue Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen nahm die Glückwünsche des Landesvorstandes entgegen.

Bernd Sibler (2.v.l.) freut sich über die Glückwünsche der KLJB und übergab sein Amt als jugendpolitischer Sprecher der CSU nahtlos an Josef Zellmeier (3.v.l.).

Lobten insbesondere das Migrations-Projekt der KLJB: Christine Stahl (ganz rechts), Thomas Mütze (2.v.r.), Eike Hallitzky (3.v.r.) und Adi Sprinkart (4.v.l.) beim Gespräch der Grünen Fraktion mit dem Landesvorstand, an dem auch zwei Referenten der Landesgrünen teilnahmen.

Dr. Linus Förster (3.v.l.), Kathrin Sonnenholzner (2.v.r.) (beide SPD) und der Landesvorstand der KLJB sind sich einig: Die Jugendarbeit wurde in den vergangenen Jahren über Gebühr gekürzt.

Anliegen der KLJB finden parteiübergreifend Gehör

Landesvorstand führt Gespräche mit allen Landtagsfraktionen

"Mit mir sitzt in Zukunft im Kultusministerium ein Mann, der die Jugendarbeit hochhalten wird" meinte der frisch gekürte Staatssektretär Bernd Sibler beim Gespräch des Landesvorstandes mit der CSU-Fraktion. Neben ihm ist mit Melanie Huml eine weitere "alte Bekannte" der KLJB als Staatssekretärin im Staatsministerium für Arbeit und Soziales ins Kabinett aufgerückt. Auch ihr konnte der Landesvorstand persönlich gratulieren.


Josef Zellmeier, der neben der Funktion des Jugendpolitischen Sprechers der CSU auch den Vorsitz in der Enquete-Kommission "Jungsein in Bayern" übernimmt, lobte ausdrücklich die Arbeit der KLJB, insbesondere auch die hohe Präsenz bei "3 Tage Zeit für Helden" und die Werkbriefarbeit.


Bereits zuvor hatten Gespräche mit den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD stattgefunden. Auch hier wurde die Arbeit der KLJB gewürdigt und es ergaben sich Übereinstimmungen in vielen Punkten. Christine Stahl (Grüne) bedankte sich vor allem für das Engagement im Bereich Migration und Integration. Dr. Linus Förster (SPD) machte deutlich, dass die Jugendarbeit in den vergangenen Jahren über die Maßen gekürzt wurde. Die Jugendverbände sollten hier ruhig mit mehr Nachdruck auftreten und Mittelaufstockungen fordern.


Alle drei Fraktionen sicherten zu, sich in der Enquete-Kommission dafür einzusetzen, dass die Bedeutung der außerschulischen Bildungsarbeit betont wird.

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil do immer wos los is!“
Tobias