Aktuell

„Auf dich kommt es an!“

Das Angebot „Auf Dich kommt es an!“ ist für engagierte KLJB-Mitglieder gedacht, die sich aus der Jugendarbeit zurück ziehen wollen. Sie bekommen die Gelegenheit, auf die eigene Jugendarbeit zurück zu blicken und sie zu reflektieren. Das Angebot ist aber auch dazu da, das Leben nach der Jugendarbeit in den Blick zu nehmen. Auch der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten kommt sicher nicht zu kurz.

 

Du hast dich jahrelang in die KLJB eingebracht und jetzt dazu entschlossen, dich aus der Jugendarbeit zurück zu ziehen. Vielleicht bist du wehmütig, vielleicht froh, zu neuen Ufern aufbrechen zu können; auf alle Fälle lohnt es sich, noch mal zurück zu schauen auf das, was du in deiner aktiven Zeit erreicht hast.

Nicht vergessen: Auf dich kommt es an!
Das Angebot „Auf Dich kommt es an!“ von Landesseelsorger Richard Stefke und Sr. Erika Wimmer, geistliche Begleiterin und Exerzitienleiterin lässt Zeit und Raum für einen Blick zurück – und nach vorne Denn du hast mit deinem Engagement auf ganz individuelle und vielfältige Weise „das Land bewegt“ und, für dich vielleicht unbewusst, gezeigt: „Auf dich kommt es an!“

Programm:
1.Wochenende vom 21. bis 23. Januar 2011 in der Landvolkshochschule Pappenheim

  • Persönlicher Rückblick auf die KLJB-Zeit
  • Meine Stärken – meine Schwächen – meine erworbenen Kompetenzen
  • Sammlung von perspektivischen Ideen
  • Entwickeln eines Vorsatzes


2. Wochenende vom 22. bis 24. Juli 2011 im Exerzitienhaus Cham

  • Rückblick auf das erste Wochenende – gegenseitiges Feedback
  • Besinnungstag „Auf mich kommt es an!“
  • Gemeinsamer Abschluss


Ehemaligentreffen (im jährlichen Turnus) am 3. Oktober 2011 in der KLJB-Landesstelle München. Zum Ratschen, sich gegenseitig austauschen und genießen...
Kursteilnehmer und andere Ehemalige werden dazu von der Landesstelle eingeladen

Kosten:

89 Euro (Vollpension, inkl. Fahrtkosten)

Info & Anmeldung (nur für beide Wochenenden möglich): Bis 30. November 2010 an der Landesstelle

Zum Flyer

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil's in der Stadt keine Feldwege gibt.“
Malena