Aktuell

Landesgeschäftsführer Martin Wagner, Landesvorsitzende Verena Meurer, Landjugendseelsorger Richard Stefke, Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger und die Landesvorsitzenden Sabastian Maier und Helene Brem (v.l.)

Keine Einwände

Am 6. Oktober traf der Landesvorstand Weihbischof Haßlberger. Keine großen Beratungspunkte, aber viele wichtige Themen der täglichen Arbeit brachte der Landesvorstand mit zum turnusmäßigen Gespräch mit Jugendbischof Dr. Bernhard Haßlberger.

Neben einem aktuellen Überblick über das Tagesgeschäft ging es um eine strategische Weiterentwicklung des Modells der Ehrenamtlichen Geistlichen Begleitung (Esprit). Bischof Haßlberger versicherte, dass die bayerischen Bischöfe das Konzept mittragen und somit auch weiterhin Ehrenamtliche in Geistlicher Begleitung ausgebildet und beauftragt werden sollen. „Sicher gibt es da Unterschiede in den Diözesen, das sollte uns aber nicht davon abhalten, dran zu bleiben“, so Bischof Haßlberger. Darüber hinaus berichtete der Landesvorstand vom Workcamp mit der senegalesischen Landjugend und erläuterte die Perspektiven für die Partnerschaft. Ein weiteres Thema waren Werbemaßnamen in der Abteilung Werkmaterial, wo mit dem Jugendbischof Ideen zur Gewinnung neuer Abonnenten aus dem Kreise der Seelsorgerinnen und Seelsorgern besprochen wurden. Schließlich wurde der aktuelle Bericht der Landesstelle an die Freisinger Bischofskonferenz vorgestellt und die finanzielle Situation der Landesstelle angesprochen. Bezüglich der bevorstehenden Bischofskonferenz gab sich der Weihbischof zufrieden: „Da habe ich ja dieses Mal nichts gravierendes einzubringen“. Der Landesvorstand merkte abschließend humoristisch an: „Dann sollten wir mal wieder ein brisantes Thema anstoßen...“.

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil‘s do de gmiadlichsten Festl gibt.“
Michi