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Zu einem guten Austauschgespräch kamen der KLJB-Landesvorstand und der Landesvorstand der AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) zusammen. V.l.: Josef Schmid und Edith Lirsch (AbL) mit Landesgeschäftsführerin Maria Kurz und Andreas Deutinger, als KLJB-Landesvorsitzender zur Zeit auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Landjugend im Bayerischen Bauernverband (BBV).

KLJB trifft Landesvorstand der AbL Bayern zum fachlichen Austausch

In einem zweistündigen Treffen haben sich die KLJB Bayern und die AbL Bayern (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V.) über aktuelle Themen ausgetauscht. Die AbL-Landesvorsitzenden Edith Lirsch (Triftern, Landkreis Rottal-Inn) und Josef Schmid (Neufraunhofen, Landkreis Landshut) wurden von Andreas Deutinger (Landesvorsitzender), Maria Kurz (Geschäftsführerin) und Deniz Göcen (Referentin für Agrarfragen, Verbraucherschutz und Ökologie) begrüßt. In vielen Bereichen herrschte große Übereinstimmung. Ein regelmäßiger Austausch wird von beiden Seiten angestrebt und gewünscht.

 

Besprochen wurden aktuelle Themen der beiden Verbände wie der demographische Wandel auf dem Land, Agrarpolitik, bäuerliche Landwirtschaft, landwirtschaftliche Ausbildung, Sozialversicherung und Hofübergabeklausel oder Flächenverbrauch.

 

Großes Interesse der AbL Bayern gab es beim Thema „Wachstum“ und dem neuen bayernweiten KLJB-Projekt "Ausgewachsen. Wie viel ist genug?", das im Mai zur Landesversammlung in Herrrsching startet. 

 

Gemeinsamkeiten von AbL und KLJB führen zu weiteren Treffen in Zukunft

Besonders zu den Themen Flächenverbrauch und notwendigen Neuerungen innerhalb der landwirtschaftlichen Ausbildung wurden Gemeinsamkeiten der beiden Verbände gefunden, die auch in Zukunft zum fachlichen Austausch zusammen kommen werden.

 

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil's in der Stadt keine Feldwege gibt.“
Malena