Aktuell

2006 ging der erste Preis an den Landkreis Mühldorf aus der Diözese München und Freising

Landjugendförderpreis: KLJB belohnt gute Ideen

Der von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Bayern gegründete Verein FILIB e.V. kürt mit dem Landjugendförderpreis innovative Landjugendprojekte.

 

Der FILIB-Förderpreis, der seit 2002 alle zwei Jahre verliehen wird, heißt jetzt "Landjugendförderpreis der KLJB Bayern". Das ist neu. Nicht neu ist, dass das Förderwerk innovativer Landjugendarbeit in Bayern (FILIB) e.V. damit 2008 wieder Aktionen und Projekte auszeichnet, die die Landjugendarbeit vorangebracht, begeistert und inhaltlich bereichert haben. Neben einer finanziellen Anerkennung will dieser Preis vor allem auch eine Plattform schaffen, die es ermöglicht, das tägliche Engagement von Ortsgruppen und Arbeitskreisen der KLJB öffentlich bekannt zu machen und deren Ideen auch anderen Gruppen zugänglich zu machen.

 

Kreativität und Profil gefragt
Die beiden wichtigsten Kriterien bei der Vergabe des mit 3.000 Euro dotierten Preises, der auf maximal drei Gewinner verteilt wird, sind die Kreativität des Projekts und die Einbeziehung von KLJB-Profilthemen wie Glaube und Kirche, internationale Arbeit, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft oder Verbraucherschutz und Ökologie. Aber auch der Modellcharakter, die Öffentlichkeitsarbeit, der ehrenamtliche Einsatz und die Nachhaltigkeit des Projekts werden von der Jury in die Bewertung mit einbezogen.  Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. März 2008, die Verleihung findet im Rahmen der Landesversammlung der KLJB Bayern vom 1. bis 4. Mai 2008 statt.

 

Vielfältiges Engagement
2006 gewannen Gruppen aus den Diözesen München und Freising, Würzburg, Bamberg und Regensburg. Sie überzeugten die Jury jeweils mit einem Projekt, das anhand der Weißen Rose das Thema Zivilcourage beleuchtete, mit einer Aktion zur Auseinandersetzung mit Fragen der grünen Gentechnik, einer "Chocolate Night" rund um den fairen Handel und einer Schnitzeljagd per Zug durch ganz Bayern.

 

 

Die Pressemeldung kann hier heruntergeladen werden!

 

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil's in der Stadt keine Feldwege gibt.“
Malena