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Ostergruß

Als die Nachricht durchsickerte, nicht, als sei sie vom Buschfunk getrommelt, auch nicht wie die Schlagzeilen einer Zeitung, sondern wie Feuer, das am Boden entlang springt und bald den ganzen Wald in Brand steckt,
einen Sturm entfacht so etwa, da verschlossen sie zunächst noch fester die Türen.
Er lebt!
Diese Nachricht war gar nicht überzeugend, eher gespenstisch, sie machte ängstlich, vorsichtig, unsicher und gar ohnmächtig.
Er lebt!
Das ist wider dem gesunden Menschenverstand, und die Konsequenzen daraus sind nicht denkbar.
Aber dann, als er mitten durch ihre verschlossenen Türen trat und mit seinem Wort vom Frieden die Riegel vor ihren Herzen beiseite schob, da glaubten sie.
Gottfried Hänisch

Die Nachricht der Auferstehung macht uns inzwischen nicht mehr ängstlich oder ohnmächtig, eher erscheint sie uns selbstverständlich, gewohnt, langweilig.
Also gilt es diese beiden Worte neu zu entdecken: Er lebt!
Vielleicht gelingt es uns im Aussprechen dieser beiden Worte wieder menschlicher, begeisterter, friedlicher zu werden. Dann ist Auferstehung ganz nah, mitten unter uns!

Der Landesvorstand und das Team der Landesstelle wünschen Euch offene Herzen für die Botschaft der Auferstehung – im Hier und Jetzt!

„Ich bin glücklich auf dem Land, weil man do no zamhaifd.“
Nicole